Rendite
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Passgenaue Wertpapierkonzepte mit einer Balance aus Stabilität und Rendite: Die Fondsprodukte von Deka Investments helfen dabei, die Altersvorsorge zukunftsfähig zu machen.
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Vermögensmanagement
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Vermögen sichern, vermehren und so strukturieren, dass es zu den eigenen Wünschen und Zielen passt. Dafür sind Deka und die Sparkassen die richtigen Partner.
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Richtig sparen,
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Wer regelmäßig spart, oder einen Einmalbetrag anlegen möchte, merkt sehr schnell, dass man mit fast zinslosen Sparformen nicht weit kommt. Die Spar- und Vermögenskonzepte der Deka bieten hier einen Ausweg.
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Aktiv managen.
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Scheuklappendenken und Tabus führen nicht zur richtigen Lösung – auch nicht in der Geldanlage. Deka und die Sparkassen entwickeln ihr Produkt- und Leistungsangebot kontinuierlich weiter.
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Finanzbericht

Hohe Nettovertriebsleistung. Total Assets auf Rekordstand – und ein gutes Wirtschaftliches Ergebnis: Hinter der Deka-Gruppe liegt ein erfreuliches Geschäftsjahr 2015.

Geschäfts-
bericht 2015

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Geschäftsberichte 2015

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Glossar

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  • V
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Additional-Tier-1-Anleihe (AT-1-Anleihe)

Von der DekaBank begebene nicht-kumulative festverzinsliche Inhaberschuldverschreibung des zusätzlichen Kernkapitals mit späterer Anpassung des Zinssatzes und unbestimmter Laufzeit. Sofern eine definierte Mindestquote des harten Kernkapitals unterschritten wird, können sich unter festgelegten Bedingungen Nennbetrag und Rückzahlungsbetrag der Schuldverschreibung reduzieren.

Advisory-/Management-Mandat

Durch eine Kapitalverwaltungsgesellschaft (KVG) der Deka-Gruppe gemanagter Fremdfonds. Bei Advisory-Mandaten tritt die KVG der Deka-Gruppe nur als Berater auf, das heißt die externe Verwaltungsgesellschaft muss die Übereinstimmung mit gesetzlichen Anlagerestriktionen vor der Umsetzung prüfen. Bei Management-Mandaten hingegen wird die Anlageentscheidung durch eine KVG der Deka-Gruppe getroffen, geprüft und umgesetzt.

Aufwands-Ertrags-Verhältnis

Das Aufwands-Ertrags-Verhältnis ist eine Produktivitätskennzahl und gibt Aufschluss darüber, welcher Betrag aufgewendet werden muss, um 1 Euro Ertrag zu erwirtschaften. In der Deka-Gruppe wird diese Kennziffer berechnet aus dem Quotienten der Summe der Aufwendungen (ohne Restrukturierungsaufwendungen) zu der Summe aller Erträge (vor Risikovorsorge im Kreditgeschäft) im Geschäftsjahr.

Eigenkapitalrentabilität

Die Eigenkapitalrentabilität spiegelt die Verzinsung des von den Anteilseignern zur Verfügung gestellten Kapitals wider. Die Deka-Gruppe berechnet diese Kennzahl als Wirtschaftliches Ergebnis bezogen auf das Eigenkapital inklusive atypisch stiller Einlagen zum Jahresanfang.

Fondsvermögen (nach BVI)

Das Fondsvermögen nach BVI setzt sich zusammen aus dem Fondsvermögen der Publikums-, Spezial- und Dachfonds sowie der Masterfonds. Direktanlagen in Kooperationspartnerfonds, der Kooperationspartnerfonds-, Drittfonds- und Liquiditätsanteil der Produkte der Fondsgebundenen Vermögensverwaltung sowie die Advisory-/Management- und Vermögensverwaltungsmandate finden dabei keine Berücksichtigung.

Fully loaded (aufsichtsrechtliche Kapitalquote)

Kapitalquote, die unter vollständiger Anwendung des „Capital Requirements Regulation“ (CRR)- / „Capital Requirements Directive IV“ (CRD IV)-Regelwerks (und damit ohne Berücksichtigung der geltenden Übergangsregelungen) berechnet wird.

Kerngeschäft

Das Kerngeschäft der Deka-Gruppe umfasst die Auflegung und Verwaltung von Wertpapier- und Immobilienfonds und Zertifikaten für private und institutionelle Investoren sowie das Asset Management unterstützende und ergänzende Geschäfte. Dazu zählen unter anderem Dienstleistungen im Rahmen des Fondsbasierten Vermögensmanagements, des Investment-Depotgeschäfts oder der Aktivitäten in den Geschäftsfeldern Kapitalmarkt und Finanzierungen.

Nettomittelaufkommen (nach BVI)

Differenz aus den Mittelzuflüssen durch Anteilscheinverkäufe und den Mittelabflüssen durch Anteilscheinrücknahmen. Im Gegensatz zur Nettovertriebsleistung werden Fonds der Kooperationspartner sowie Advisory-/Management- und Vermögensverwaltungsmandate nicht berücksichtigt. Hingegen schlägt sich der Nettoabsatz der Eigenanlage im Nettomittelaufkommen nieder. 

Nettovertriebsleistung

Leistungsindikator zum Absatzerfolg. Sie ergibt sich im Wesentlichen als Summe aus dem Direktabsatz der Publikums- und Spezialfonds, des Fondsbasierten Vermögensmanagements, der Fonds der Kooperationspartner sowie der Masterfonds und Advisory-/Management-Mandate sowie ETF. Durch Eigenanlagen generierter Absatz wird nicht berücksichtigt.

Neubewertungsrücklage (NBR)

Die NBR ist Bestandteil des IFRS-Eigenkapitals. In der Neubewertungsrücklage werden Neubewertungen der Nettoverpflichtungen aus leistungsorientierten Zusagen (versicherungsmathematische Gewinne und Verluste), die ergebnisneutralen Fair-Value-Bewertungseffekte aus Finanzinstrumenten der Kategorie Available for Sale und der effektive Teil der Fair-Value-Änderungen der Sicherungsinstrumente aus Cashflow Hedges unter Berücksichtigung der auf diese Posten entfallenden latenten Steuern erfasst.

Nicht-Kerngeschäft

Nicht für das Asset Management oder zur Realisierung von Synergien mit dem Asset Management geeignete Positionen aus dem Kredit- und Kapitalmarktgeschäft. In der Deka-Gruppe wurden diese Positionen intern separiert; sie werden getrennt vom Kerngeschäft ausgewiesen und vermögenswahrend abgebaut.

Primär-/Komplementärkunden

Primärkunden der Deka-Gruppe sind die deutschen Sparkassen und deren Kunden. Die von Primärkunden nachgefragten Produkte werden auch anderen institutionellen Kunden (Komplementärkunden) angeboten. Dies sind insbesondere Versicherungen, Pensionskassen, Versorgungswerke oder Stiftungen, aber auch die inländische öffentliche Hand.

Risikodeckungspotenzial

Das Risikodeckungspotenzial (Gesamtrisikotragfähigkeit) setzt sich im Liquidationsansatz im Wesentlichen aus Eigenkapital nach IFRS und Ergebniskomponenten sowie Positionen mit Hybridkapitalcharakter (Nachrangkapital), bereinigt um Korrekturbeträge für bestimmte Kapitalkomponenten, wie beispielsweise für immaterielle Vermögenswerte oder Risiken aus Pensionsverpflichtungen, zusammen und steht zur Sicherstellung der Risikotragfähigkeit zur Verfügung. Davon ausgehend werden explizite Kapitalpuffer, zum Beispiel für Stressbelastungsfälle, festgelegt, die in Summe das sogenannte sekundäre Risikodeckungspotenzial bilden. Das primäre Risikodeckungspotenzial entspricht der Gesamtrisikotragfähigkeit abzüglich des sekundären Risikodeckungspotenzials.

Risikogewichtete Aktiva

Als Risikoaktiva beziehungsweise Adressrisiken gelten folgende Positionen des Anlagebuchs: Bilanzaktiva, außerbilanzielle Geschäfte, Swaps, Termingeschäfte und Optionen. Sie sind in Höhe der jeweiligen Bemessungsgrundlage anzusetzen und mit ihren Bonitätsgewichten zu gewichten (= gewichtete Risikoaktiva). Die Adressrisiken nach SolvV enthalten darüber hinaus die Kontrahentenrisiken des Handelsbuchs sowie ab Erstanwendung CRR das CVA-Risiko.

Risikotragfähigkeit

Die Risikotragfähigkeit bestimmt grundsätzlich die Obergrenze für das maximal einzugehende (erfolgswirksame) Risiko unter Berücksichtigung von Risikokonzentrationen. Die entsprechenden Auslastungskennziffern für die Gesamtrisikotragfähigkeit, das primäre Risikodeckungspotenzial und das allozierte Risikokapital dürfen jeweils 100 Prozent nicht übersteigen.

Szenarioanalyse

Bei der Szenarioanalyse werden die wesentlichen Risiken des Self Assessment aufgegriffen und mithilfe von Baumdiagrammen detaillierter beschrieben und analysiert. Insbesondere sind hierbei Risikoindikatoren zu berücksichtigen, die eine Ableitung von Impulsen für die aktive Steuerung operationeller Risiken ermöglichen.

Total Assets

Wesentliche Bestandteile der Total Assets sind das ertragsrelevante Volumen der Publikums­ und Spezialfondsprodukte (inklusive ETF) der Geschäftsfelder Wertpapiere und Immobilien, Direktanlagen in Kooperationspartnerfonds, der Kooperationspartner-, Drittfonds- und Liquiditätsanteil des Fondsbasierten Vermögensmanagements, Zertifikate, Advisory-/Management-Mandate sowie die fremdgemanagten Masterfonds.

Transformationsprogramm D18

Das Transformationsprogramm D18 bündelt alle wesentlichen strategischen Maßnahmen zum weiteren Ausbau des Wertpapierhauses. Das auf mehrere Jahre angelegte Programm zielt im Wesentlichen darauf ab, die Sparkassen im wertpapierbezogenen Privatkundengeschäft und im Aktiv-Passiv-Management mit einem ganzheitlichen, beratungsintensiven Vertriebsansatz und lösungsorientierten Anlagekonzepten bestmöglich zu unterstützen.

Verbundleistung

Leistungen, die seitens der Deka-Gruppe an Sparkassen und Landesbanken erbracht werden. Hierzu gehören unter anderem die abgeführten Ausgabeaufschläge aus dem Verkauf der Fonds wie auch die entsprechende Vertriebserfolgsvergütung, die Vermögensmanagementgebühr und die Vertriebsprovision.

Wertpapierhaus

Die DekaBank ist das Wertpapierhaus der Sparkassen-Finanzgruppe. Gemeinsam mit ihren Tochtergesellschaften bildet sie die Deka-Gruppe, die als zentraler Dienstleister Kompetenzen als Vermögensverwalter, Finanzierer, Emittent, Strukturierer, Liquiditätsdrehscheibe, Clearing-Partner und Depotbank bündelt.

Wirtschaftliches Ergebnis

Das Wirtschaftliche Ergebnis bildet als zentrale Steuerungs- und Erfolgsgröße zusammen mit dem ökonomischen Risiko die Basis für die Risk-/Return-Steuerung in der Deka-Gruppe und wird grundsätzlich nach den Bilanzierungs- und Bewertungsvorschriften der IFRS-Rechnungslegungsstandards ermittelt. Es enthält neben dem Ergebnis vor Steuern ergänzend die Veränderung der Neubewertungsrücklage vor Steuern sowie das zins- und währungsinduzierte Bewertungsergebnis aus dem originären Kredit- und Emissionsgeschäft. Ebenso wird der direkt im Eigenkapital erfasste Zinsaufwand der AT1-Anleihe (Additional Tier 1 Capital) im Wirtschaftlichen Ergebnis berücksichtigt. Des Weiteren werden im Wirtschaftlichen Ergebnis potenzielle künftige Belastungen berücksichtigt, deren Eintritt in der Zukunft als möglich eingeschätzt wird, die aber in der IFRS-Rechnungslegung mangels hinreichender Konkretisierung noch nicht erfasst werden dürfen. Das Wirtschaftliche Ergebnis ist somit eine periodengerechte Steuerungsgröße, dessen hohe Transparenz es den Adressaten der externen Rechnungslegung ermöglicht, das Unternehmen aus dem Blickwinkel des Managements zu sehen.