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Privat vorsorgen. Muss das wirklich sein?

Die Berufseinsteigerin

  • Verdient endlich ihr eigenes Geld
  • Ist gerne und viel unterwegs
  • Musik ist ihre Leidenschaft
  • Ruhestand und Altersvorsorge sind für sie noch ganz weit weg

Dass die staatliche Rente später nicht für große Sprünge reicht, haben die meisten Deutschen inzwischen verstanden. Trotzdem denken viele, dass es so schlimm schon nicht kommen wird, und fragen sich, ob die private Rente überhaupt sinnvoll ist.

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40% sorgen nicht privat fürs Alter vor 1)

Auch 15 Jahre nach der großen Rentenreform kümmert sich mehr als ein Drittel der Bevölkerung nicht ausreichend um die Altersvorsorge. Höchste Zeit, das Thema ins Rampenlicht zu holen.

1) Quelle: DSGV-Vermögensbarometer 2015

Zu wenig und auf falschem Weg

Viele sorgen nicht vor …

„Zu komplex.“ „Zu teuer.“ „Kein Geld.“ Das sind die häufigsten Gründe dafür, dass Anleger nicht privat vorsorgen. Laut dem aktuellen DSGV-Vermögensbarometer geben 40 Prozent der befragten Erwachsenen an, nichts fürs Alter zurückzulegen – trotz Informationskampagnen und staatlicher Förderung mit Riester- und Rürup-Produkten.

… oder wählen unpassende Lösungen

Die Deutschen wählen beim Sparen oft das unpassende Produkt. Die beliebtesten Anlageformen (siehe Grafik) werfen wegen der anhaltend niedrigen Zinsen viel zu wenig Rendite ab, zum Beispiel Lebensversicherung oder Sparbuch. Das liegt daran, dass bei vielen Sparern immer noch ein überholtes Sicherheitsdenken dominiert. Selbst wertpapieraffine Sparer nennen Sicherheit zu weit über 70 Prozent als wichtiges Kriterium bei der Geldanlage.

Dass sich dies überhaupt nicht ausschließt, zeigen die Riester-Produkte der Deka: Zu Beginn der Auszahlungsphase sind die eingezahlten Beiträge garantiert und die Renditechancen sind trotz dieser Sicherheit höher als bei anderen Riester-Sparformen. Allerdings gilt es zu beachten, dass bei Verfügungen vor Auszahlungsbeginn die Kapitalgarantie entfällt und sich Wertschwankungen negativ auf den Wert der Anlage auswirken können.

Piktogramm über Altersvorsorgestrategien

So sorgen die Deutschen für das Alter vor1)

1Quelle: DSGV-Vermögensbarometer 2015

„Real verlieren Anleger damit unter
Umständen sogar Geld“
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Auf den Rhythmus kommt es an

Bei der Altersvorsorge gilt: möglichst früh anfangen, möglichst regelmäßig anlegen und eine passende Lösung wählen. Das ist ein sicherer Weg zum finanziell sicheren Ruhestand.

Der Effekt der fehlenden Zinseszinsen

Klassiker beliebt, aber nicht effektiv

Bei der privaten Altersvorsorge sollten Sparformen mit angemessener Verzinsung gewählt werden. Hier führt an Wertpapieren kein Weg vorbei. Denn bei niedrigen Zinsen wirkt der Zinseszins-Effekt nicht mehr. Das ist – gerade bei der langfristigen Anlage – dramatisch:

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Beispiel: Wer monatlich 25 Euro zur Seite legt, spart bei einer Verzinsung von 1,25 Prozent in 30 Jahren ein Vermögen von rund 109T€. Bei einer Verzinsung von 3 Prozent sind es schon 146T€ und bei 5 Prozent sogar 209T€ – fast das Doppelte bei gleicher Sparleistung

250 Euro pro Monat, 30 Jahre lang sparen bei...

1,25% Zinsen > 109 T€
3,0% Zinsen > 146 T€
5,0% Zinsen > 209 T€

Bei niedrigen Zinsen kommt am Ende deutlich weniger heraus – die monatliche Sparsumme müsste erhöht werden, um am Ende das gleiche Kapital zu erhalten.

Anleger sensibilisieren

Mit einer umfassenden Kampagne im Rahmen der Initiative „Anlegen statt stilllegen“ sensibilisieren Sparkassen und Deka Anleger gezielt für das Investieren in der Niedrigzinsphase – und für die Bedeutung des Wertpapiersparens.

Sichtbarer Erfolg

Obwohl die deutschen Sparer immer noch an niedrig verzinsten Anlageformen festhalten, beginnt doch langsam ein Umdenken: Heute betrachten bereits mehr Anleger als noch vor einem Jahr Aktien und Investmentfonds als geeignete Kapitalanlage in der Niedrigzinsphase. Das zeigt sich auch an der wachsenden Nachfrage nach Fondsprodukten von Deka Investments: Bei der wertpapierbasierten Altersvorsorge lag die Nettovertriebsleistung im vergangenen Jahr um etwa 44 Prozent über dem Wert des Vorjahres.

Dieses gute Ergebnis entstand aus dem Zusammenspiel von Qualitäts-Produkten mit Qualitäts-Beratung. „Wir merken, dass die gestiegenen Beratungsleistungen in den Sparkassen von Kunden sehr positiv angenommen werden. Ein Erfolg, auf dem wir künftig noch stärker aufbauen wollen“, sagt Stephan Kropp, Leiter Vorsorge und Vermögensaufbau bei der Deka.

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Flexible Mischung gefragt

Eine zunehmende Zahl von Anlegern reagiert bereits und setzt beim Sparen fürs Alter verstärkt auf ein breit gestreutes Anlageportfolio. Dabei sind Anlagestrategien gefragt, die auf die Bedürfnisse, Ziele und die jeweilige Lebenssituation anpassbar sind – und die Sicherheit, Rendite und Flexibilität miteinander verbinden.

So klappt die Altersvorsorge

Individuell steuerbar

Deka-Vorsorgeprodukte lassen sich auf die Bedürfnisse verschiedener Anlegertypen ausrichten und individuell anpassen. Auch während der Laufzeit kann flexibel auf neue Lebensumstände reagiert werden. Deka-ZukunftsPlan beispielsweise kann Anleger ein ganzes Leben lang – von der Zukunftsvorsorge für Kinder über den Berufsstart bis ins Rentenalter – begleiten.

Wichtig: Die eingezahlten Beträge sind zu Beginn der Auszahlungsphase garantiert1). Eine Verfügung vor Beginn der Auszahlungsphase kann sich durch Wertschwankungen negativ auswirken, da in diesem Fall die Kapitalgarantie entfällt.

Deka-Zukunftsplan – mit oder ohne Riester-Förderung

Rendite
Zu Beginn der Laufzeit wird in höher rentierliche Anlagen investiert, um Chancen zu nutzen – die Anlagezusammensetzung wird mit einem professionellen Steuerungskonzept laufend überprüft.

Höchststandsicherung
Fünf Jahre vor Beginn der Auszahlungsphase beginnt die Höchststandsicherung. Dabei wird jeden Monat ermittelt, ob das Vermögen einen noch höheren Stand erreicht hat.

Garantie

Die eingezahlten Beträge und eventuelle Zulagen sind zum Auszahlungsbeginn garantiert1).

Mehrwert durch aktives Management

Altersvorsorge-Lösungen der Deka setzen ganz bewusst auf aktiv gemanagte Wertpapierfonds – auch in Kombination mit staatlicher Förderung wie Riester und Rürup. Sie bieten gegenüber der passiven Variante über Indexfonds den Vorteil, dass der Fondsmanager in volatilen Marktphasen aktiv gegensteuern kann. „Das aktive Management der Fonds wird in den Vorsorge-Lösungen der Deka mit einem intelligenten Ablaufkonzept zum individuellen Auszahltermin des Kunden kombiniert“, betont Stephan Kropp.

Im vergangenen Jahr hat sich der Absatz der privaten Altersvorsorgeprodukte um 44 Prozent gegenüber 2014 gesteigert und es wurden 100.000 Neuverträge abgeschlossen. „Die Kampagnen der letzten Jahre, die Unterstützung der Sparkassen durch die Deka und die positive Entwicklung der passenden Produkte tragen Früchte“, erläutert Stephan Kropp.

1) Garantiegeber: DekaBank Deutsche Girozentrale, Frankfurt am Main. Bei förderschädlicher Verfügung von Guthaben mit Riester-Förderung vor Beginn der Auszahlungsphase keine Garantie der Beiträge und Rückzahlung der staatlichen Förderungen

Die gemeinsamen Anstrengungen von Deka und Sparkassen haben Erfolg.

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Stimmige Lösungen gefragt – auch bei Betriebsrenten und Versicherungen

Die niedrigen Zinsen treffen nicht nur die Sparer. Auch Versorgungswerke sind davon betroffen. Mit einem Kompetenzteam steht die Deka auch Pensionskassen und Versorgungswerken zur Seite und unterstützt sie dabei, die Ansprüche ihrer Kunden dauerhaft zu erfüllen.

Die richtige Komposition für institutionelle Anleger

Alternativen aufzeigen

Einrichtungen zur Altersvorsorge, wie Pensionskassen oder Versorgungswerke, stehen vor dem gleichen Problem wie Privatanleger: Die Anlagen in Anleihen werfen heute zu wenig Rendite ab, um die garantierten Ansprüche ihrer Kunden zu erfüllen. Die Anbieter bewegen sich gleichzeitig in einem hoch regulierten Umfeld, was ihren Handlungsspielraum stark einschränkt.

Kompetenz im Team

Pensionskassen und anderen Versorgungswerken steht die Deka mit einem eigenen Kompetenzteam zur Seite. Durch genaue Kenntnis des Marktumfelds und die vielfältige Produktpalette können die Deka-Spezialisten auf die besonderen Bedürfnisse dieser Kundengruppe eingehen.

Die Deka entwickelt Strategien, mit denen Pensionskassen und Versorgungswerke innerhalb des von der Anlageverordnung gesetzten Rahmens die für sie optimale Kombination aus Renditepotenzial und Sicherheit realisieren können. Das gelingt über individuell zugeschnittene Konzepte – Lösungen von der Stange führen hier nicht weiter.

Individuelle Lösungen

In die Anlagekonzepte bindet die Deka ein breites Spektrum an Lösungen und Strukturen ein. Dabei kann sie auch bewährte dritte Anbieter — beispielsweise als Investmentberater — für einzelne Segmente einbeziehen. Vorteil für die Kunden: Die Expertise verschiedener Häuser kann auf einer Plattform gebündelt werden.

Neben dem klassischen Weg über Wertpapieranlagen gewinnen Alternative Investments wie Immobilien, Unternehmensbeteiligungen (Private Equity), Mezzanine-Finanzierungen oder Erneuerbare Energien an Bedeutung. Anleger können dabei über deutsche Strukturen wie Spezialfonds investieren oder auch Vehikel aus Luxemburg nutzen.

Mit Deka Investments finden sowohl Privatanleger als auch institutionelle Investoren, die ein professionelles Asset-Liability-Management suchen, eine passende Produktlösung. Damit wird die gesamte Bandbreite an Produkten für die Altersvorsorge abgedeckt.

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Mit passenden Lösungen und Produkten sorgt die Deka dafür, dass sich auch Berufseinsteiger vorerst nicht mehr um die Altersvorsorge kümmern müssen.

Die Vorsorgelösungen der Deka geben Sparkassenberatern die beruhigende Gewissheit, Kunden wie Berufseinsteigern Top-Produkte anbieten zu können. Auch Versorgungswerke erhalten kompetente Beratung und Unterstützung, um auch im Niedrigzinsumfeld ihre Zusagen gegenüber ihren Kunden einhalten zu können. Damit ist die Deka auf allen Ebenen ein verlässlicher Partner in Sachen Altersvorsorge.

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