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Durchstarten statt im Zinstief hängen bleiben

Der regelmäßige Sparer

  • Verheiratet, zwei Kinder
  • Kaufmännischer Angestellter
  • Begeisterter Motorradfahrer
  • Spart, seitdem er sein eigenes Geld verdient

Sparzinsen sind extrem niedrig und werden es in nächster Zeit auch bleiben. Wer sein Vermögen vermehren möchte, braucht Alternativen – an chancenreichen Wertpapieren führt kein Weg vorbei.

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Sparen in der Niedrig­zins­phase – eine echte Herausforderung

So mancher Klassiker gewinnt über die Jahre an Wert, nicht so Spareinlagen und Zinspapiere. Die Zinsen tendieren gegen Null, und ein Zinsanstieg ist nicht in Sicht.

Die Deutschen sparen – aber ohne Rendite

Verzinsung nahe Null
0,01 bis 0,05 Prozent Zinsen brachte im vergangenen Jahr das Sparbuch, bei Tagesgeld ist auch mal 1 Prozent möglich. Trotz geringer Verzinsung sind beide Anlageformen immer noch sehr beliebt bei den Deutschen: 2 Bio. Euro oder knapp 40 Prozent des Vermögens privater Haushalte stecken in kurzfristigen Einlagen. Damit sparen viele nicht passend zu ihrem eigentlichen Sparhorizont und zur Fristigkeit ihrer Ziele. Und auch ihre wichtigsten Anlagekriterien „Sicherheit“ und „ständige Verfügbarkeit“ glauben die Sparer immer noch bei den Klassikern zu finden.

Es geht auch dynamischer
Historische Vergleiche zeigen: Mit einer ausgewogenen Anlage in Wertpapieren lässt sich nicht nur eine höhere jährliche Rendite erzielen, sondern auch sicher fahren. Das gilt auf lange Sicht bei der Einmalanlage selbst für den Fall, dass Sparer zum denkbar ungünstigsten Zeitpunkt – wenn die Kurse besonders hoch sind – einsteigen. Wer zum Beispiel Ende 2007, kurz vor der Finanzkrise, in den Deutschen Aktienindex DAX investierte und die Aktien seitdem gehalten hat, konnte Ende 2015 eine positive Rendite erzielen. Also immer noch erheblich mehr, als Sparbuch oder Festgeld in der gleichen Zeit gebracht haben.

Piktogramm über Zinsvergleich

Lange zeigten sich Deutschlands Sparer weitgehend unberührt von geringen bis gar keinen Zinsen, doch allmählich denken sie um. Laut einer aktuellen Deka-Studie will fast jeder zweite Sparkassenkunde sein Anlageverhalten ändern, immerhin knapp jeder Dritte plant, sein Geld umzuschichten.2) Der Bedarf an Produktalternativen und einer individuellen Beratung, die zu den eigenen Zielen passt, ist also hoch.

2) Quelle: MaKuS-Studie 2015, Research Center for Financial Services der Steinbeis-Hochschule Berlin (Hg.)

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Immer in Balance bleiben

Jeder Anleger hat ganz persönliche Bedürfnisse und Anforderungen an seine Geldanlage und damit eigene Vorstellungen von der richtigen Balance aus Rendite und Sicherheit. Wo genau die passende Kombination liegt, hängt von zahlreichen Faktoren ab. Umso wichtiger ist es, verschiedene Lösungen zur Auswahl zu haben.

So kommt man voran

Abgestimmtes Chancen-Risiko-Profil
Die Deka bietet für jeden Anlegertyp ein passendes Wertpapierinvestment. Deka-BasisAnlage1) ist zum Beispiel leicht verständlich und flexibel. Vier Modelle mit unterschiedlich hoher Aktienquote sorgen für unterschiedlich ausgerichtete Chancen-/Risikoprofile. Der Aktienanteil liegt bei mindestens 20 bis maximal 100 Prozent. Daneben wird überwiegend in Rentenfonds, Geldmarktfonds und kurzfristige, liquide Anlagen investiert.

Sparplan mit Stabilisierungseffekt
Für regelmäßiges Sparen auch mit kleinen Beträgen bietet die Deka eine ideale Lösung: Deka-FondsSparplan. Dieser steht nicht nur für ein systematisches Investment in ein breit gestreutes Portfolio, sondern hat gleichzeitig einen stabilisierenden Effekt: Da jeden Monat derselbe Betrag eingezahlt wird, erwirbt der Sparer in Phasen hoher Kurse weniger Anteile und in Phasen niedriger Kurse entsprechend mehr. Damit erhält der Anleger einen mittleren durchschnittlichen Preis, der in der Regel für ihn günstiger ist als eine Einmalanlage. Der Anleger muss also keine Entscheidung über den richtigen Anlagezeitpunkt treffen und kann nach und nach attraktive Kapitalmarktchancen nutzen.

Regelmäßiges Einkommen durch Dividende
Eine attraktive Verzinsung haben die Dividenden-Fonds der Deka zum Ziel. Alle drei Varianten – global, europäisch und defensiv – investieren in Aktien mit aus Sicht der Deka vergleichsweise hoher Dividendenrendite. Das ist für Anleger doppelt attraktiv: Erstens sind Dividendenrenditen häufig höher als zum Beispiel Renditen von Staatsanleihen. Zweitens haben dividendenstarke Aktien in der Regel eine relativ geringe Schwankungsbreite, da sie häufig aus defensiven, substanzstarken Sektoren kommen. Allerdings gilt: Kapitalmarktbedingte Schwankungen können sich negativ auf den Wert der Anlage auswirken und die Ausschüttungen sind nicht garantiert.

„Bei uns bekommt der Kunde nicht irgendein Standardkonzept“, sagt Steffen Selbach, Leiter Vermögensverwaltung bei der Deka, „jeder kann sich seinem Bedarf entsprechend die geeignete Basis aussuchen und diese dann individuell anpassen.“

DEKA Dividendenstategie Übersicht

1) Alleinverbindliche Grundlage für den Erwerb von Deka Investmentfonds sind die jeweiligen wesentlichen Anlegerinformationen sowie die Verkaufsprospekte und Berichte - nachfolgend: „die Publikationen“. Die Publikationen für Deka Investmentfonds erhalten Sie in deutscher Sprache bei Ihrer Sparkasse oder Landesbank oder von der DekaBank Deutsche Girozentrale, 60625 Frankfurt und unter www.deka.de.

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Der Weg stimmt

Gerade bei langfristig orientierten Geldanlagen sind Aktien ein wichtiger Baustein im Portfolio. Doch auch hier gilt: Auf die Gewichtung kommt es an. Um diese zu bestimmen, muss der Anleger selbst kein Börsenprofi sein – er kann auf die Expertise seines Beraters und der Kapitalmarktexperten bei der Deka vertrauen.

Wissen, wo es langgeht

Anleger navigieren selbst

Beratung ist bei der Wertpapieranlage unverzichtbar. Eine Umfrage unter wertpapieraffinen Kunden der Sparkassen zeigt, dass das Gespräch mit dem Berater in den meisten Fällen den Anstoß zur Anlage in Wertpapiere gibt. Das Beratungsgespräch ist für viele Anleger auch die wesentliche Informationsgrundlage. Fast gleichauf liegt die Eigenrecherche rund um Finanzprodukte, die in aller Regel über das Internet erfolgt.

Banken und Sparkassen müssen heute beides bieten: qualitativ hochwertige Beratung und umfassende, schnell zugängliche Informationen im Netz. Deshalb investiert die Deka in beide Kanäle.

Sparkassenberater können auf umfangreiches Informationsmaterial zugreifen, das ihnen ihre Arbeit für den Kunden erleichtert. Vertriebsbetreuer der Deka stehen den Mitarbeitern in den Filialen mit Coachings und Seminaren zur Seite.

Ergänzend dazu bietet die Deka auf deka.de umfassende und verständlich aufbereitete Informationen für Anleger an. Infografiken und Online-Tools sowie interaktive und einfach zu bedienende Rechner oder Schaubilder unterstützen hierbei.

Die Kombination aus kompetenter Beratung und verständlicher Information auf der Website ist die richtige. Denn immer mehr Kunden informieren sich im Internet und kaufen dann in der Filiale. Gerade die Internetauftritte der Fondsanbieter sind für viele Anleger eine der wichtigsten Informationsquellen.

Neben der zielgruppengerechten Information besteht die Herausforderung darin, vom Anleger wahrgenommen zu werden. Deshalb hat die Deka die Initiative „Anlegen statt stilllegen“ gestartet, mit der sie für Bewegung sorgen möchte – in den Köpfen der Kunden und bei ihren Geldanlagen.

Zur Förderung des Wertpapierwissens wurde hierfür eine langfristig ausgerichtete Content-Kampagne entwickelt, die komplexe Finanzfragen wirklich einfach und verständlich vermittelt – und zugleich ohne erhobenen Zeigefinger den Handlungsbedarf im Umfeld niedriger Zinsen aufzeigt.

Ziel ist es, Dynamik ins Wertpapiergeschäft zu bringen, die am heimischen Fernsehbildschirm, vor Laptops und Smartphones beginnt, und bei den Beratern in den Sparkassen mit der Vermittlung passender Anlagelösungen endet.






Scherenschnitt von Menschen
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Gemeinsam bringen wir das Geld von regelmäßigen Sparern in Bewegung

Mit einem breiten Anlagespektrum und einer umfassenden Unterstützung für eine qualitativ hochwertige Beratung schaffen wir die Basis, sodass Sparkassen die Potenziale von Wertpapierinvestments für ihre Kunden nutzen können.

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